Stephanusgemeinde Göttingen

Willkommen in unserer Gemeinde! Sie sind herzlich zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen eingeladen.

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Wir suchen eine Pfarramtssekretärin

Dokument: Stellenausschreibun... (OCX)
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Abschied von Halka Albrecht

Am 16. Mai wird unsere Pfarramtssekretärin Halka Albrecht ihren letzten Arbeitstag haben und wir werden uns von ihr verabschieden müssen. Sie hat eine neue berufliche Aufgabe außerhalb der Kirche gefunden, dafür wünschen wir ihr viel Erfolg und Gottes Segen.
In den sechs 1/2 Jahren ihrer Tätigkeit als Pfarramtssekretärin war sie für viele das Gesicht der Gemeinde und erste Ansprechperson, sie hat sich unermüdlich für das umfangreiche Portfolio von Aufgaben des Gemeindebüros eingesetzt und sehr aktiv unser vielfältiges Gemeindeleben gepflegt. Wir wünschen uns, dass sie weiter in der Gemeinde - dann ehrenamtlich - sichtbar und engagiert bleibt.
                                                                                                     Hans-Joachim Merrem
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Einbruch in Kirchengemeindehaus Geismar

Bei dem Einbruch in unser Gemeindehaus am 6. April wurden das Pfarrbüro und das Büro von Diakonin Lisa Schnute nach Wertgegenständen durchsucht, es entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 €, der aber durch eine Versicherung fast komplett gedeckt ist. Die Versicherung hatte inzwischen den Schaden begutachtet und die Reparaturen / Wiederbeschaffungen sind auf einem guten Weg.
Für mögliche sachdienliche Hinweise bitte die Polizei in Göttingen anrufen.
                                                                                                   Hans-Joachim Merrem
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Passionszeit in der Kreuzgemeinde

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Bild: Kreuzgemeinde

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Neue Telefonnummer ab 28.3.2018 !

Die alte Telefonanlage hat ausgedient und wird zum 28.3. durch eine moderne IP Anlage ausgetauscht. Damit verbunden ist ein neue Telefonnummer.
Ab 28.3. ist das Gemeindezentrum Stephanus unter

                      0551 -79091410


zu erreichen. Die Mobilnummer bleiben.
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Ergebnis der KV Wahl vom 11.3.2018

Gewählt wurden (in Klammern die Anzahl der Stimmen):

  • Ilsabe Bendig (178)
  • Dr. Hans-Joachim Merrem (163)
  • Dirk Bodenhagen (146)
  • Petra Wette (132)
  • Dr. Frank Reimnitz (112)
  • Ingo Wiesner (91)
Ersatzmitglieder sind:
  • Doris Runte (81)
  • Kristina Heide (80)
Auf dem Bild der Wahlvorstand (Astrid Kaim-Bartels - Vorsitz, Dr.Fred Lühder, Jan Oldigs, Bettina Richter und Christine Schlömann) sowie Pastor Matthias Opitz mit den gewählten KVV Mitgliedern.
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Bild: Stephanus

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               Wichtige Information

Der Vortrag der Stephanusstiftung von Axel Harmsen
                  am Mittwoch, den 13.03.2018 
                                        
                      "Gelassen älter werden" 

                 fällt leider krankheitsbedingt aus.

                               

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Wahl des Kirchenvorstands

Wann?
11.03.2018, 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Was?
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Die Wahl der Kirchenvorsteher findet alle sechs Jahre in der gesamten Landeskirche statt
Wo?
Gemeindezentrum Stephanus
Himmelsruh 17
37085 Göttingen
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Zeitplan der Wahl des neuen Kirchenvorstands

Die Wahl des neuen Kirchenvorstands am 11. März rückt näher und an einige wichtige Termine möchten wir erinnern:

1. vom 8. bis 19. Januar 2018 liegen die Wählerlisten im Kirchenbüro zur Einsicht aus (während der Öffnungszeiten des Büros).

2. bis 22. Januar 2018 können Vorschläge und Bewerbungen von Kandidaten und Kandidatinnen schriftlich in den Gemeindebüros eingereicht werden.

3. bis 29. Januar 2018 werden die Wahlvorschläge geprüft und die Vorgeschlagenen benachrichtigt.

4. ab 5. Februar 2018 
wird ein Wahlaufsatz aufgestellt (das ist die endgültige Liste der Kandidatinnen und Kandidaten). Die Kandidatinnen und Kandidaten können sich im Gemeindebrief vorstellen.

5. 11. März 2018 wird die
Wahl mit anschließender Bekanntgabe der Wahlergebnisse durchgeführt.
                                                                                                                    H.J.Merrem

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Auslegebrief des Landesbischofs Ralf Meister


Lightfall – Fallendes Licht
Es muss dunkel sein, damit man sie sehen kann. Die Lampen in der Johanneskirche
in Freiburg sind gelöscht. Nur im Altarraum brennen Kerzen. Plötzlich
erscheinen Buchstaben an den Wänden. In unterschiedlichen Geschwindigkeiten
sinken sie von der Decke herab, gleiten an den Mauern des Chorraumes
nach unten. Es braucht eine Weile. Doch dann werden aus Buchstaben Worte:
„Mut“ – „Hoffen“ – „Träumen“ – „Wunder“. Große Worte. Deutungsoffen, damit
jeder und jede anderes damit verbinden kann. Eine Installation des Schweizer
Lichtkünstlers André Bless. „Lightfall“ (Fallendes Licht). Leuchtende Wortfäden,
die die Besuchenden der Kirche mit ihren Blicken zum Altar ziehen.
Worte, die Licht ins Dunkel bringen. Heute Abend hören wir sie wieder. Worte,
die uns in vergangene Zeiten zurückführen: „Krippe“, „Herberge“, „Hirten“,
„Engel“. Wir hören die Worte, und schon steht die ganze Weihnachtsgeschichte
vor unseren Augen. Es sind alte Worte, aber sie werfen ihr Licht bis heute in
unsere Welt und führen unseren Blick in eine bestimmte Richtung. Wir lernen
nicht nur aus unseren eigenen Irrtümern, Niederlagen und Erfolgen. Wir lernen
auch aus den Ängsten und Hoffnungen der Menschen aus anderen Zeiten. Und
so gibt es Worte, Bilder und Erzählungen, die uns unsere Welt aufschließen.
Unser eigenes Herz ist zu klein, um unsere Hoffnung und unsere Träume auf
Dauer zu bergen.
Die Weihnachtsgeschichte ist eine alte und zugleich aktuelle Trost-Erzählung, alle
Jahre wieder. Sie malt für uns aus, was wir selbst noch nicht leben und manchmal
auch nicht glauben können. Sie wirft leuchtende Wortfäden, die sich durch unseren
Alltag ziehen. Sie erzählt uns von einem hilflosen Kind, einer unerfahrenen
Mutter, von furchtsamen Hirten. Damit heiligt sie das Kleine und achtet Geringes,
das in uns lebt. Sie nimmt unsere Ängste auf und stellt sie unter das Wort der
Engel: „Fürchtet euch nicht“. Sie weist uns hin auf den Blick der Güte, der seit
dieser Nacht auf unserem Leben ruht. Die Erzählung von der Geburt des Gotteskindes
gibt all den Worten einen Ort, die für unser Leben wichtig sind: Gerechtigkeit,
Mitleid, Barmherzigkeit, Trost. Sie ermutigt uns, diese Worte in den Mund zu
nehmen für die Stummen und für die Sache derer, die verloren sind.
„Mutter, sag was, es ist so dunkel“, fleht das ängstliche Kind im finsteren Zimmer
in der Nacht. „Warum soll ich denn etwas sagen?“ fragt die Mutter. „Wenn Du
redest, wird es hell“. Auch durch unsere Worte kommt Licht in die Welt.
„Träumen“ – „Hoffen“ – „Wunder“ – „Mut“ – die Worte, die in der Freiburger
Johanneskirche an den Wänden hinabsanken, bleiben keine leeren Verheißungen.
Es sind Worte, die in dieser Weihnachtsnacht erfüllt werden. Gott wirkt in unseren
Herzen und in dieser Welt.
Mögen diese Worte auch in Ihrem Leben leuchten.
Friede sei in Ihren Häusern.
Ihr
LANDESBISCHOF RALF MEISTER

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Bild: Studio 25 – Corina Behr & Raphael Pietsch GbR

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